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Dieses Thema hat 3 Antworten
und wurde 1.469 mal aufgerufen
 Österreich-Ungarn
Lejonet Offline




Beiträge: 220

06.02.2010 23:44
RE: „Mander, s'isch Zeit“ Antworten

Kennt ihr ja - mein spezielles Thema, Tiroler Volksaufstand und Andreas Hofer, vor allem, weil wir letztes Jahr ja Jubiläum hatten.

Zuerst einmal eine kurze Erklärung was genau da passiert ist:

Die lieben Franzosen mit den Bayern haben - wie wahrscheinlich allgemein bekannt ist - in Europa recht viel erobert, dazu gehörte auch das Ländchen Tirol. Die Österreicher wurden nämlich besiegt und sind da abgezogen.

Die Tiroler standen den Bayern jetzt nicht gerade wohlwollend gegenüber, was der Kaiser Max IV. Joseph von Bayern bewusst war, also hat er einige Zugeständnisse gemacht (unter anderm hat er das Tiroler Landlibell von 1511 so belassen, wie es war, er hat den Grafen Karl Arco zum Hofkommisär ernannt , d.h. er sollte den Landesteil Tirol verwalten. Gut war das deswegen, weil dieser Graf aus eimen welschen Adelsgeschlecht stammte => hier heimisch war).

Das Problem war der Graf Montelas, der nicht so nett war, und auch, dass die in der Verwaltung eingesetzten Beamten oft recht unsensibel waren.

Der nächste Grund war, dass sich die Steuern doch in recht großem Ausmaße erhöht hatten.

Das wäre wahrscheinlich sogar eine Zeit lang gut gegangen, dann aber begannen sie, sich in religiöse Angelegenheiten einzumischen, auch auf traditionen wurde keine Rücksicht genommen (Mitternachtsmette verboten, Bäuerliche Feiertage abgeschafft, Glockenläuten unter Strafe gestellt, Bittgänge und sogar Prozessionen verboten usw...).

Dann kam am 01. Mai 1808 eine neue Verfassung, in der es kein Tirol mehr gab. Tirol wurde in drei Kreise aufgeteilt, die allesamt nach Flüssen benannt wurden:

Etsch
Eisack
und Inn.

Dann verschwand auch noch die Verfassung - also mussten die Tiroler jetzt zwangsläufig Militärdienst leisten. In Axams wollte man zuallererst Rekruten ausheben, aber die Soldaten wurden entwaffnet und nach Innsbruck zurückgeschickt.

So weit mal die Vorgeschichte. Klar, nach so was ist man sicher nicht mehr gut zu sprechen.

Dann kam natürlich der wohlbekannte Aufstand, in dem die meisten Schlachten lustigerweise ohne Befehlshaber abliefen. Die Ausnahmen waren lediglich die Kämpfe um Sterzing (Andreas Hofer), Hall und Volders (Josef Speckbacher). Und natürlich die Kämpfe um Innsbruck - wo die Bayern sich zwar verbissen wehrten aber trotzdem vertrieben wurden. Einen Tag später tauchten noch mal vor Innsbruck 4600 Mann auf, die aber zur Kapitulation gezwungen werden konnte.

Nach diesen Niederlagen schickte Napoleon seinen Marschall Lefebre mit zwei Divisionen (10000) Mann über Strub bei Lofer nach Tirol. Der Pass wurde zwar eingenommen, doch danach wurde ein großer Fehler gemacht: Es kam zu Angriffen auf die Zivilbevölkerung und Schwaz, Vomp und einige andere Dörfer wurden in Brand gesteckt, so macht man sich sicher keine Freunde.

Naja, die österreichische Armee (also die richtige, nicht die Tiroler Schützenarmee) musste sich vor Wörgl geschlagen geben. Diese Kräfte vereinten sich dann allerdings mit dem eben erwähnten Herr der Tiroler und schlugen die Bayern am Bergisel (25. Mai 1809, also die erste Schlacht). So mussten die Bayern geschlagen wieder abziehen.

Lefebvre allerdings gab natürlich nicht auf, er marschierte abermals mit 20000 Mann in Tirol ein und besetzte es größtenteils, der einzige wirklich freie Teil danach war der Südtiroler Teil. Die Widerstandbewegung dort wollte er zerschlagen, deshalb schickte er eine Abteilung durch das Oberinntal und das Vinschgau und eine andere über den Brennerpass nach Brixen. Sie sollten sich mit den aus dem Süden und aus dem Pustertal anrückenden Franzosen verteidigen.

Allerdings hatten wir da was dagegen, die Bevölkerung wehrte sich gegen diese Armeen. An folgenden Punkten wurde sie geschlagen bzw. erlitt sie schwere Niederlagen:

Lienzer Klause
Ehrenburger Klause
Pontlatzer Brücke
und in der Eisackschlucht.

Auch 7000 Mann unter Lefebvres persönlichem Kommando (man stelle sich vor) scheiterten. Bei der folgenden großen Schlacht, wieder am Bergisel (12. und 13. August 1809) mussten die Franzosen wieder den Rückzug antreten.

Leider unterzeichnete der Kaiser dann allerdings den Friedensvertrag mit Napoleon in Schönbrunn, wo er auf Tirol verzichtete. Danach befahl Napoleon erneut die Einnahme, und schickte drei bayrische Divisonen. Bei Melleck wurde dann zuerst Josef Speckbacher geschlagen (17. Oktober 1809). Zwei weitere Armeen fielen bei Kufstein und Kössen ein. Am 24. Oktober 1809 erreichten sie Innsbruck, danach war der Aufstand durch die Übermacht eigentlich gegessen. Es gab zwar noch eien Schlacht am Bergisel, allerdings gabs da nichts mehr zu gewinnen, die Übermacht war mehr als nur ein bisschen zu groß. Es gab in der Folge noch einige kleinere Sige, die allerdings keine großen Auswirkungen mehr hatten.

Es gab danach, vor allem im Pustertal, zahlreiche Exekutionen (nur Nordtirol unter Bayern blieb davon verschont), und Andreas Hofer, der bis zuletzt Wiederstand geleistet hatte, wurde am 20. Februar 2010 in Mantua exekutiert. Franz Raffl war da nicht ganz unbeteiligt, der hat ihn verraten. Anscheinend hat Napoleon persönlich (!) das Todesurteil angeordnet.

Die berühmten letzten Worte waren ja: „Ach, wie schießt ihr schlecht!“, eine Anspielung darauf, dass die Franzosen nicht zielen könnten, da er nach einer Salve immer noch lebte (Die Worte sind übrigens Teil der Tiroler Landeshymne "Zu Mantua in Banden"). Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Brauch der Bergfeuer zu erwähnen:

Zitat
In engem Zusammenhang mit den Kämpfen der napoleonischen Zeit steht auch das alljährlich in ganz Tirol feierlich begangene Herz-Jesu-Fest: Als Tirol 1796 von französischen Truppen bedroht war, gelobte der Tiroler Landtag, alljährlich das Herz-Jesu-Fest feierlich zu begehen, was noch heute mit Gottesdiensten, Prozessionen und Bergfeuern geschieht.



Nun ja, nach 1814 sind wir wieder bei Österreich gelandet.

So, jetzt dürft ihr diskutieren:

Also - ich stell hier einfach mal die Frage in den Raum, warum konnten die Franzosen bzw. die verbündeten Bayern von "Bauern" (naja, sagen wir Schützen) besiegt werden? Es waren ja insgesamt knapp 56000 Mann da. Und wie hat genau Napoleon da reagiert? Wie hat er auf die Niederlagen reagiert? Anwesend war ja nur Lefebvres? Wie genau waren die Auswirkungen danach. Kleines Land schlägt Kaiser - ist nicht alltäglich - Vorbild für andere Staaten?

So - obwohl ich die genaueren Daten doch aus Wikipedia hab, hab ich ne halbe Stunde lang geschrieben und wurde sogar ausgelloggt. Ich hoffe ihr würdigt das.

kannibali Offline




Beiträge: 2.342

18.02.2010 14:33
#2 RE: „Mander, s'isch Zeit“ Antworten

1.Schlacht
Naja die erste Bergiselschlacht wurde ja gewonnen durch eine List, u.a weil die Franzosen glaubten, die österreichische Armee sei schon um die Ecke heranrücken
2.Schlacht
Bei der zweiten Schlacht, sag ich mal trocken war der Vorteil der Tiroler die Berghänge

3.Schlacht (einfach mal kopiert)

http://www.riesenrundgemaelde.at/e/com/caramlle.htm

Napoleon ließ nun das Land, um es nach zwei mißglückten Versuchen neuerlich zu erobern, zugleich von Norden, Osten und Süden angreifen. Das aus Salzburg ins Inntal vorrückende 7. Armeekorps unter Marschall Lefebvre, dem Herzog von Danzig, (I. und III. bayerische Division und thüringische Division unter General Rouyer) sollte in Brixen und Bozen die Vereinigung mit den durchs Pustertal beziehungsweise Etschtal anrückenden französischen Truppen unter Ruska und Peyri bewirken, während das durch Scharnitz und über Reutte vorgehende französische Armeekorps unter General Beaumont durchs Oberinntal über den Arlberg zur Niederwerfung der Vorarlberger abrücken sollte. Dieser geniale Schlachtplan verlief zunächst sehr erfolgreich, zumal Lefebvre die Landeshauptstadt ohne nennenswerte Verluste einnehmen konnte. Als jedoch die Division Rouyer nach Süden vordrang, wurde sie in zahlreiche Scharmützel verwickelt und schließlich bei Sterzing von Hofer, Haspinger und Speckbacher besiegt. Gleichzeitig wurde Bourscheidt bei der Pontlatzerbrücke von den Oberinntalern und Obervinschgauern besiegt, während Ruska im Pustertal zurückgeschlagen wurde. Unter diesen Umständen zog Lefebvre seine erschöpften Truppen am 11. August 1809 wieder in Innsbruck zusammen und faßte den Beschluß, Tirol vorderhand zu räumen, um das hartnäckige Land ein ander Mal, mit mehr Soldaten und besserer Strategie, endgültig zu besiegen. Er wollte nur noch einige Tage in Innsbruck bleiben, um seinen erschöpften Truppen etwas Ruhe zu gönnen und die inzwischen leeren Proviantlager wieder aufzufüllen. Lefebvre hatte freilich nicht mit der Kampfkraft der Tiroler gerechnet, die auf diesen günstigen Augenblick offenbar gewartet hatten. Während die französischen und bayerischen Truppen in und um Innsbruck lagerten, um sich von den Strapazen der letzten Tage zu erholen, rückten die Tiroler aus allen Landesteilen an, versammelten sich an strategisch wichtigen Punkten an der Peripherie von Innsbruck und bereiteten sich auf die Großoffensive vor. Andreas Hofer - der Anführer der Tiroler - hatte von seinem Hauptquartier aus, dem Gasthof "Schupfen", den Sonntag, den 13. August 1809, als Angriffstag festgelegt. Sein Kommando lautete: 1. Am rechten Flügel sollte Speckbacher mit den Leuten vom Mittelgebirge (unter Angerer und Rangger) und 14 Kompanien Meraner (unter Tschöll) den Paschberg mit der Sillbrücke und anschließend Amras einnehmen. 2. Das Zentrum unter Hofer selbst, bestehend aus Passeirern (unter Laner) Pustertalern (unter Mayr), Brixnern und Schabsern (unter Kemenater) hatte den Bergisel zu besetzen. 3. Haspinger - am linken Flügel -sollte mit den Klausnern und Villanderern (unter Mayrhofer) und den Untervinschgauern (unter Graf Mohr) über Mutters und Natters zum Sarntheinhof marschieren und sich in Mentlberg mit den von Bucher befehligten Axamern, Götznern, Sellrainern, Innsbruckern und Höttingern und jenen aus Mutters und Natters vereinigen. 4. Firler hatte die Aufgabe, mit seinen Leuten (Ötztalern, Imstern, Miemingern, Landeckern und Nauderern) über Kranebitten und Hötting vorzustoßen und die Innbrücken bei Mariahilf und Mühlau zu erreichen. Das Konzept Andreas Hofers war klar: Der Feind lagerte im Inntal, war von allen Seiten eingekesselt und sollte durch einen Mehrfrontenangriff zermürbt und besiegt werden. Auch die Truppenstärke war bekannt: 15.000 Tirolern - vornehmlich Bauern, im Verhältnis zum Gegner schlecht ausgerüstet und größtenteils ohne Kampferfahrung- standen 16.000 bestens ausgerüstete, kampferprobte Soldaten, vornehmlich Bayern und Sachsen, gegenüber, die allerdings von den Vorkämpfen gezeichnet und hinsichtlich Ortskenntnis und Motivation den Tirolern von vornherein unterlegen waren. Schon früh am Morgen jenes 13. August begannen sich die Tiroler zu formieren. Bereits um 2 Uhr las Pater Haspinger in Mutters seine Messe und erteilte die Generalabsolution. Andreas Hofer ging in Schönberg in die Kirche, eilte dann, "nachdem er sich noch mit einem kräftigen Schluck gestärkt hatte", nach Unterberg zu den bereits dort versammelten Bauern und soll schließlich mit den legendären Worten "Seids beinand, Tiroler? Nacher gehn mers an. Die Möß habts gheart, enkern Schnaps habts trunken, also auf in Gotts Nam!" das Zeichen zum Aufbruch in die Schlacht gegeben haben. Zur selben Zeit - etwa um 7 Uhr -war die bayerische Generalität eben in der Stiftskirche Wilten zum sonntäglichen Gottesdienst versammelt, als plötzlich die Meldung über den Anmarsch der Tiroler eintraf und auch schon die ersten Schüsse zu hören waren. Sofort ließ General Deroy das Lager alarmieren und ordnete eine Aufstellung an, die das Gelände am Fuß des Bergisel an vier strategisch wichtigen Punkten absichern sollte: in Mentlberg (Generalmajor von Vicenti), bei Wilten (Generalmajor von Sibein), nahe den Sillhöfen (Major von Büllingen) und beim Dorf Amras (Oberstleutnant von Waldschmidt). Die kampfstarke 1. Division stand in Bereitschaft. Marschall Lefebvre und sein Generalstab hielten sich nahe der Wiltener Stiftskirche auf. Um 8 Uhr begannen die Tiroler mit dem Kampf, zunächst südlich des Inns, ab 10 Uhr auch in Kranebitten, Hötting und Mühlau. Der gesamte Talkessel war von Schlachtenlärm und Pulverdampf erfüllt. Die schnellen Anfangserfolge der Tiroler wurden mit Fortdauer des Kampfes vor allem durch die bayerische Artillerie wettgemacht; kaum war es den Bauern gelungen, eine Bresche in die feindlichen Linien zu schlagen, wurden sie wieder zurückgeworfen. Endlich, um die Mittagszeit, schienen die Tiroler doch einen entscheidenden Vorteil erkämpft zu haben Aber Lefebvre gab sich noch nicht geschlagen; für 2 Uhr nachmittag hatte er eine Großoffensive angeordnet, in fünf gleichzeitig vorgetragenen Angriffen sollte der Bergisel zurückerobert werden. Der Kampf wurde fast drei Stunden mit größter Hartnäckigkeit geführt, bayerische Abteilungen waren bereits auf die Höhen des Bergisels gedrungen, als um 5 Uhr Andreas Hofer in größter Bedrängnis die mittlerweile herangezogenen Stubaier unter Pfurtscheller, die Grieser, Steinacher und Matreier ins Gefecht schickte. Der Vorstoß gelang: die Bayern mußten zurückweichen, Speckbacher stürmte über die Sillbrücke vor und erstickte mit wilden Attacken alle weiteren Angriffsversuche Lefebvres. Etwa um 6 Uhr abends war das Gefecht beendet. Die siegreichen Tiroler, denen Andreas Hofer verboten hatte, den Talboden zu besetzen, zogen sich nach dem Ave-Läuten nach und nach in die benachbarten Ortschaften zurück. Die Schlacht hat auf Seite der Bayern über 1000 Tote gefordert, von den Tiroler Verlusten gibt es keine verläßlichen Angaben - es dürften mindestens ebensoviele gefallen sein. In der Nacht vom 14. auf 15. August rückten die Truppen Lefebvres aus Tirol ab, am Morgen des Hohen Frauentages 1809 (15. August) zog Hofer als vielbejubelter Befreier des Landes in Innsbruck ein.



Alles in allem kann man sagen, das die Moral und die kräftigen Tiroler Bauern der ausschlagebende Grund waren so wie auch die Kenntnisse des Geländes, aber ohne Hofer`s Strategie bei der dritten Schlacht und ohne Speckbacher`s Angriffslust, hätte es auch andere ausgehen können.
Erstaunlich ist auch wie gut die Tiroler damals organisiert waren! Ein Grund könnte sein, das bestimmte Ortschaften und deren Kämpfer, von deren Vorgesetzten geführt wurden und nicht fremde Leute.

[ Editiert von kannibali am 18.02.10 14:34 ]

Lejonet Offline




Beiträge: 220

18.02.2010 17:26
#3 RE: „Mander, s'isch Zeit“ Antworten

Zitat
Gepostet von kannibali
1.Schlacht
Naja die erste Bergiselschlacht wurde ja gewonnen durch eine List, u.a weil die Franzosen glaubten, die österreichische Armee sei schon um die Ecke heranrücken
2.Schlacht
Bei der zweiten Schlacht, sag ich mal trocken war der Vorteil der Tiroler die Berghänge

3.Schlacht (einfach mal kopiert)

http://www.riesenrundgemaelde.at/e/com/caramlle.htm

Alles in allem kann man sagen, das die Moral und die kräftigen Tiroler Bauern der ausschlagebende Grund waren so wie auch die Kenntnisse des Geländes, aber ohne Hofer`s Strategie bei der dritten Schlacht und ohne Speckbacher`s Angriffslust, hätte es auch andere ausgehen können.
Erstaunlich ist auch wie gut die Tiroler damals organisiert waren! Ein Grund könnte sein, das bestimmte Ortschaften und deren Kämpfer, von deren Vorgesetzten geführt wurden und nicht fremde Leute.

[ Editiert von kannibali am 18.02.10 14:34 ]



Zu den Anführern sag ich nur mal "Wirte", kannte jeder, mochte jeder, wussten alles.

Zitat
Gepostet von kannibalidem Gasthof "Schupfen",



Den gibts heute noch. Das Essen ist übrigens gut.

[ Editiert von Lejonet am 18.02.10 17:26 ]

kannibali Offline




Beiträge: 2.342

18.02.2010 17:58
#4 RE: „Mander, s'isch Zeit“ Antworten

Mit nen richtigen Wirten sollte man sich auch nicht anlegen

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