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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 715 mal aufgerufen
 Entstanden aus Kämpfen und Kriegen: Großbritannien
Cicero1995 Offline




Beiträge: 2.159

03.01.2010 00:30
RE: Kapitel X Thread geschlossen

Kapitel X - Zeit des Aufbauens

Zu beginn des Jahres 1718 gab es eine kleine Seeschlacht vor einem französischen Hafen. Die Franzosen wollten die Belagerung unserer Schiffe beenden. Denn seit Jahren wurden alle Häfen im Norden Frankreichs blockiert. Somit bekamen sie wenig bis gar keine Handelsgüter aus fremden Ländern. „Eines Tages“, sagte Archer vor wenigen Wochen, „werden die Franzosen kein Geld mehr haben weil seit Jahren die Häfen dicht sind“. Deshalb war es auch wichtig diese Schlacht zu gewinnen.



Replay der Seeschlacht:
Seekampf um Hafen bei FRA.empire_replay

Natürlich gewann man auch diese Schlacht. „Wie muss man sich wohl fühlen wenn man jedes Gefecht auf See mit dem Erzrivalen verliert?“, stand in einem Brief den die britische Regierung einen Tag später nach Paris zu ihrem König schickte. Man wusste zwar nicht wie der König reagierte, vorstellen konnte es sich aber jeder.

Noch im gleichen Monat wurden sowohl in Amerika als auch in Europa die Steuern deutlich erhöht. So konnte man endlich mehr Steuern einnehmen als man für die Armee ausgab. Und so konnte man mehr einnehmen und mehr fürs Militär geben. Zum Anschluss des Monats Januar gab es dann auch noch einen richtigen Skandal. Der Mann der in Amerika für alles verantwortlich ist, so eine art Stadthalter im 18. Jahrhundert, Minister Hartley steckte heimlich Steuergelder ein und bestahl somit das Vereinigte Königreich Großbritannien! Er bekam die höchste und schrecklichste Strafe die es gibt. Die Todesstrafe! An einem kalten Februarmorgen wurde Hartley in London gehängt. Das Problem war das Hartley eigentlich kein unfähiger Mann war. Außerdem war er sehr beliebt bei der Bevölkerung in Amerika. Somit war es dann auch kein Wunder das der Nachfolger Evan Walhouse nicht sehr beliebt war in Amerika.

Im März sollte sich der Wunsch von Kriegsminister Bayley endlich erfüllen. Alle Truppen in Amerika und in Europa wurden aufgestockt. Innerhalb eines Monats hatten alle Truppen wieder ihre volle stärke. Doch das aufrüsten war noch lange nicht vorbei. Als nächstes waren nämlich die Industrie und die Städte an der Reihe. Aber das dauerte wohl noch einige Jahre bis man damit fertig war. Eigentlich sollten auch die Schiffe repariert werden, doch diese waren derzeit auf der See und man musste zuerst Ersatzschiffe bauen bevor man sie in die Häfen zurück schicken konnte. Doch all dies hielt die Pueblos nicht davon ab mal wieder in das Land zu marschieren. Man wusste nicht wirklich was sie vorhatten. Zuerst gingen sie in Richtung Cherokee-Territorium. Dann entschlossen sie sich aber doch lieber nach Osten zu marschieren. Man wollte verhindern dass sie erneut irgendein Gebiet erobern und schickte eine kleine Armee hinterher. Im hügeligen Cherokee-Gebiet ging es aber nur langsam voran.

Im Sommer wurde dann mal wieder gewählt. Die letzten Umfragen bedeuteten für die alte Regierung um Archer nichts Gutes. Nur noch 33 % stimmten für die alte Regierung. Nach dem Wechsel in Amerika fiel die Beliebtheit also noch einmal um 3 %. In den letzten Wochen redeten die Politiker nur noch über einen Aufbau im Land und über den Krieg gegen die Franzosen. Manche wollten die Leute auf ihre Seite bringen in dem sie sagten dass die Franzosen die Pest der Welt wären. Und man sie deshalb sofort vernichten sollte. Andere wollten hauptsächlich in ihrer Amtszeit Großbritannien für einen Krieg gegen Frankreich rüsten. Denn in dieser Verfassung hätte Großbritannien an Land keine Chancen. Erneut gingen viele Leute zur Wahl. In England waren es 92 % (1714: 86 %), in Schottland 90 % (1714: 89 %), in Irland 93 % (1714: 82 %) und in Amerika 86 % (1714: 79 %) die wählen gingen. Die alte Regierung fiel bei der Wahl sogar noch einmal weiter zurück. Nur 31 % wählten die Regierung. Somit gab es also wie erwartet eine völlig neue Regierung. Neuer Premierminister wurde Barnabas Thurston. Finanzminister war von nun an Stuart Hastings. Calvin Bellamy wurde der neue Oberrichter, Sylvester Potter wurde zum Kriegsminister ernannt, Damien Shirley wurde der erste Lord der Admiralität und neuer Amerikaminister blieb überraschend Evan Walhouse. Die Opposition bildeten Andrew Monroe, Hamlet Rayner, Benjamin Hale, Ridley Flemming und Graeme Cresswell.



Das Rätsel war gelöst! Die Armee der Pueblos griff im August Savannah an. An diesem Tag hatte man die Chance die gefallenen Männer von New Orleans zu rächen.



Replay der Schlacht:
Seekampf um Hafen bei FRA.empire_replay

Man schaffte einen Sieg über die Indianer. Die Kavallerie hatte auch einen Anteil am klaren Sieg. Am Ende fielen 84 Briten. Von den Pueblos überlebten gerade einmal 12 Männer. Ohne sie wäre es vielleicht knapper geworden. Doch noch waren die Pueblos nicht geschockt. Bereits 2 Wochen später war die nächste Armee im Land. Auch sie ging in Richtung Cherokee-Gebiet. Die kleine britische Armee die noch hinter der alten Pueblo-Armee hinterher war wurde zurückgeholt und sollte versuchen den Feind zu besiegen.



Meine Steam-Screenshot-Sammlung von ETW, NTW, STW2, Radsportmanager, Oblivion usw. Reinschauen lohnt sich: http://steamcommunity.com/profiles/76561...58/screenshots/

Cicero1995 Offline




Beiträge: 2.159

03.01.2010 00:45
#2 RE: Kapitel X Thread geschlossen

Aktuelle Situation:

Mal wieder die aktuelle Situation!

Europa:


Hier hat sich eigentlich überhaupt nichts geändert. Auch den Preußen scheint die Luft ausgegangen zu sein. Dafür sind es nun die Polen die zuschlagen. Westpreußen und Polen fielen von den Preußen an Polen-Litauen. Und die Russen konnten sich noch im Norden Finnland von den Schweden holen.

Amerika:


In Amerika passiert auch wenig. Es ist ein wenig überraschent das die Irokesen Albany ohne Rebellionen behaupten können. Derzeit läuft aber alles darauf hinaus das bald nur noch die drei Weltmächte Großbritannien, Frankreich und Spanien übrig sind.

Indien:


In Indien geht es den Mongulen endgültig an den Kragen. Trotzdem haben sie noch genug Kraft um meine Handelsroute zu den Marathen zu blockieren.



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